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Dienstag, 19. Februar 2019

Verkehrsschau mit Behördenvertretern

Unterschiedliche Vorgaben und Einflüsse sind zu berücksichtigen, wenn verkehrsrechtliche Regelungen getroffen, Beschilderungen angebracht oder bauliche Eingriffe in den Straßenverkehr vorgenommen werden. Oftmals zeigt sich erst bei der Besichtigung vor Ort, welche Besonderheiten zu beachten sind.

Vor wenigen Tagen kamen dazu Bürgermeister Frank Scholz und Hauptamtsleiter Matthias Barth mit den Behördenvertretern der Unteren Straßenverkehrsbehörde, der Verkehrspolizei und der Straßenmeisterei zusammen. Ortsvorsteher Detlef Langrock begleitete die Begehung im Ortsteil Böhringen.

Besichtigt und erörtert wurden dabei einzelne Stellen im Gemeindegebiet, die den verkehrsrechtlichen Bestimmungen anzupassen sind. So sind u. a. am Epfendorfer Weg im Ortsteil Irslingen und am Ende des Römerwegs im Ortsteil Böhringen zusätzliche Ortstafeln zu errichten.

Im Ortsteil Böhringen wurden die Besonderheiten bei einer möglichen Ausweitung des Tempo-30-Gebiets angesprochen. Hierzu sind an den Zufahrten von der Hauptstraße/ Harthauser Straße kommend zusätzliche  Verkehrszeichen aufzustellen und in der Folge andere Beschilderungen abzubauen. Für eine Ausweisung der Ortsdurchfahrt/ Kreisstraße hin zu einer Tempo-30-Zone sind die Voraussetzungen hingegen nicht zu erfüllen.

An den Ortsdurchfahrten Dietingen-Ort, Böhringen und Rotenzimmern wurden die Rahmenbedingungen für eine Radwegespur am Fahrbahnrand der Kreisstraßen erörtert. In den gemeindlichen Gremien sollen in den kommenden Monaten Beratungen geführt werden, ob eine Radwegespur zur Verkehrssicherheit beitragen kann.